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Informationen über Schufa Einträge

Veröffentlicht: August - 2 - 2012

Eine sehr entscheidende Rolle bei der Kreditvergabe sind die Schufa Einträge. Fast alle Banken und Kreditinstitute holen sich vor der Bewilligung eines Darlehens eine Auskunft ein. Dabei kann sich ein Schufa Eintrag schnell zum Hindernis eines Kreditnehmers entwickeln, da jeder negativer Eintrag die Bonität verschlechtert. Die Schufa speichert dabei sämtliche Daten von Personen die einen Kredit beantragen. Weitere Informationen über Schufa auf Finanz-Monster.de

Negative Einträge sorgen für Probleme:
Wurde bei einer Person z.B. die Kreditkarte eingezogen, oder ein bestehender Darlehensvertrag vorzeitig gekündigt, hat dies negative Auswirkungen. Aber auch ein Handyvertrag der vom Mobilfunkanbieter vorzeitig gekündigt wurde, wird bei der Schufa mit einem Negativeintrag vermerkt.
Allerdings haben nicht alle gespeicherten Daten eine negative Auswirkung auf die Bonität, so z.B. laufende Kredite, wo kein Zahlungsverzug vorliegt, besteht auch kein Grund zur Sorge.

Was genau speichert die Schufa?
Bei der Schufa handelt es sich um eine Schutzgemeinschaft für Kreditsicherung, die dabei unterschiedliche Daten von Personen speichert. Neben allgemeinen Angaben, wie Name und Geburtstag werden auch individuelle Angaben wie Kontoeröffnungen und die Ausgabe von Kreditkarten gespeichert. Allerdings werden bei der Schufa keine Daten von den jeweiligen Einkommen und Vermögensverhältnissen aufgenommen. Die Schufa arbeitet dabei mit vielen Vertragspartnern, wie z.B. Banken, Telekommunikationsanbietern, Leasingunternehmen, Energieversorgern und Versandhäusern zusammen. Diese Unternehmen geben dabei negative wie auch positive Informationen weiter. Für einen positiven Aspekt kann dabei z.B. die Einrichtung eines Girokontos führen, aber auch der Abschluss eines Leasingvertrages.
Zu einem negativen Eintrag kann es dagegen kommen, wenn ein abgeschlossenes Vertragsverhältnis nicht ordnungsgemäß eingehalten wurde. Auch ein abweichendes Verhalten, wie z.B. Forderungen, die schon mehrfach angemahnt wurden, sowie ein Missbrauch des Kredit- oder Girokontos. Es können auch Angaben aus amtlichen Bekanntmachungen oder Verzeichnissen, wie z.B. ein Haftbefehl für eine eidesstattliche Versicherung mit aufgenommen werden.

Schufa Einträge dienen dazu, potenzielle Vertragspartner vor Forderungsausfällen zu schützen. Dabei holt jedes Unternehmen vor Abschluss eines Vertrages sich entsprechende Informationen über den zukünftigen Kunden ein.

 

 

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